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Juist ist eine deutsche Insel in der südlichen Nordsee. Sie gehört zur ostfriesischen Inselkette und ist der Ostfriesischen Halbinsel vorgelagert. Die Insel hat eine Länge von 17 Kilometer und ist damit die längste der Ostfriesischen Inseln. Die maximale Breite beträgt 900 Meter, die minimale 500 Meter. Die Fläche beträgt 16,43 Quadratkilometer. Die geringste Entfernung zum Festland beträgt rund 8 Kilometer. Im Westen von Juist liegt die Insel Borkum, im Südwesten die Vogelinsel Memmert und im Osten, getrennt durch das Norderneyer Seegatt, die Insel Norderney. Zwischen Borkum und Juist liegt zudem die Kachelotplate, die sich vom Hochsand zur Insel entwickelt, weiter östlich erstreckt sich die Osterems. Teile der Insel und das Wattenmeer um die Insel gehören zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Die Dünen der Insel erreichen rund 22 Meter Höhe ü. NN. Die höchste Düne trägt den Juister Wasserturm und hat eine Höhe von 22,1 Metern ü. NN.
Die Nordseeinsel Juist ist eine der ostfriesischen Inseln im niedersächsischen Wattenmeer und liegt zwischen Borkum und Norderney. Die Insel Juist hat eine Länge von ca. 17 Kilometer und ist damit die längste der Ostfriesischen Inseln. Die maximale Breite beträgt ca. 900 Meter, die minimale Breite ca. 500 Meter. Die Insel Juist gehört als Einheitsgemeinde zum Landkreis Aurich in Niedersachsen und hat 1700 Einwohner ( der Stand ist vom: 31. Dezember 2009). Auf der Insel Juist gibt es zwei Orte: den Hauptort Juist (auch Dorf oder Ostdorf genannt) und das Loog.